Die Vorkämpferinnen – Wie aus vielen Frauen eine Bewegung wurde

Das Buchcover gliedert sich in verschiedene visuelle und typografische Elemente:   Historisches Hintergrundfoto: Die obere Hälfte des Covers zeigt eine Schwarz-Weiß-Fotografie aus dem späten 19. oder frühen 20. Jahrhundert. Darauf ist eine Gruppe von Frauen zu sehen, die in eleganten, historischen Kleidern und mit auffälligen Hüten eine Straße entlanggehen.   Autorinnenname: Mitten im unteren Bereich des Fotos steht in weißer, schlanker Serifenschrift der Name der Autorin: Bianca Walther.   Titel: Der Haupttitel „Die Vorkämpferinnen“ ist in großen, weißen, schnörkellosen Groß- und Kleinbuchstaben gestaltet. Er verteilt sich auf zwei übereinanderliegende, farbige Ovale:   Das Wort „Die“ befindet sich in einem gelb-orangefarbenen Oval.   Das Wort „Vorkämpferinnen“ befindet sich in einem größeren, dunkelorange-roten Oval.   Untertitel: Darunter liegt ein drittes Oval in Magenta/Pink. Es enthält den Untertitel in feinerer, weißer Serifenschrift: „Wie aus vielen Frauen eine Bewegung wurde“.   Verlag: Am unteren Rand des Covers befindet sich auf weißem Hintergrund das Logo und der Name des Verlags: S. FISCHER.

 

Buchvorstellung von Bianca Walther:
„Die Vorkämpferinnen – Wie aus vielen Frauen eine Bewegung wurde“
am Mittwoch, 4. November 2026, um 18:00 Uhr in der Politischen Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Europaallee 18, 66113 Saarbrücken

Feminismus 1848 – 1919: Die frühe Frauenbewegung und ihre Erfolge

Januar 1919: Erstmals dürfen Frauen im Deutschen Reich wählen. Dieser historische Moment war kein Geschenk, sondern das Ergebnis eines über siebzigjährigen Kampfes um politische Rechte und Freiheiten. Die Historikerin Bianca Walther („Frauen von damals“) lässt die Pionierinnen der ersten deutschen Frauenbewegung lebendig werden – von den Revolutionärinnen von 1848 bis zu Marie Juchacz‘ erster Rede vor der Nationalversammlung im Jahr 1919. Entlang der Lebenswege und Netzwerke von Helene Lange, Minna Cauer, Alice Salomon, Clara Zetkin und vieler weiterer Aktivistinnen zeichnet sie ein facettenreiches Bild einer Bewegung, die sich trotz massiver Widerstände Gehör verschaffte, Bündnisse schmiedete und leidenschaftlich debattierte – auch miteinander. Ein mitreißendes Porträt einer Bewegung und eine Inspiration für einen Kampf, der noch lange nicht vorbei ist.

Bianca Walther, geb. 1973, studierte Sprach- und Kulturwissenschaft sowie die Geschichte der Europäischen Moderne und arbeitet als Konferenzdolmetscherin und freie Historikerin mit den Schwerpunkten Frauengeschichte und queere Geschichte. Sie betreibt den Podcast »Frauen von damals« und den gleichnamigen Instagram-Kanal und hält regelmäßig Vorträge, etwa zu Polizistinnen in der Weimarer Republik oder Frauenpaaren um 1900. Bianca Walther lebt in Berlin.

Veranstalterinnen:
– Stiftung Demokratie Saarland  https://www.stiftung-demokratie-saarland.de/
– Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken https://www.saarbruecken.de/rathaus/stadtpolitik/frauenbuero
– FrauenGenderBibliothek Saar https://frauengenderbibliothek-saar.de/
– Hist4dem – Historiker*innen für eine demokratische Gesellschaft https://hist4dem.de/

Veranstaltungsort:
Politische Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Europaallee 18, 66113 Saarbrücken

Eintritt: frei

Anmeldungen an: rk@sdsaar.de oder über https://www.stiftung-demokratie-saarland.de/vortraege/vortraege-und-lesungen/anmeldung.php

Comments are closed.