1. Header (Oberer Bereich) Kategorie: In serifenloser, weißer Kapitalschrift steht oben links das Wort „BUCH-CLUB“. Titel der Veranstaltungsreihe: Dominant und zentriert folgt darunter in großen, fetten, weißen Großbuchstaben das Wort „QUEERGELESEN“. 2. Hauptbereich (Mitte und Inhalt) Buchcover (Links): Auf der linken Seite ist das Cover des besprochenen Buchs abgebildet. Das Cover zeigt ein abstraktes, geschwungenes Muster in Schwarz- und verschiedenen Grüntönen. Der Titel lautet „DIE JÜNGSTE TOCHTER“ (in großer weißer Schrift), darüber steht der Name der Autorin „FATIMA DAAS“ und unten rechts die Gattung sowie der Verlag „Roman CLAASSEN“. Unten links auf dem Cover befindet sich ein runder, weißer Sticker mit der Aufschrift „Internationaler LITERATUR PREIS - 2021 -“. Termin (Rechts): Auf der rechten, grünen Freifläche stehen zentral in weißer, schlanker Schrift das Datum und die Uhrzeit: „Mi, 15. Juli, 19:30 Uhr“. 3. Dekoration und Logos (Unterer Bereich) Regenbogen: In der rechten unteren Ecke ragt ein gezeichneter Regenbogen (Symbol der LGBTQIA+-Community) mit den klassischen Farben Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau und Violett bogenförmig in das Bild. Veranstalter-Logos: Ganz unten am Rand sind die Logos der Kooperationspartner platziert: Links das Logo der „Frauen Gender Bibliothek Saar“ (mit den charakteristischen farbigen Quadraten in Pink, Grün, Gelb und Petrol). Direkt rechts daneben schließt sich das Logo des „AK Queer UdS“ (Allgemeiner Studierendenausschuss / Arbeitskreis der Universität des Saarlandes) an, wobei die Schriftzüge „AK“, „Queer“ und „UdS“ weiß auf schwarzem Grund stehen und farbige Akzente setzen. Gesamteindruck Die Grafik wirkt durch das leuchtende Grün und die klare Aufteilung sehr modern und signalisiert durch den Regenbogen und die Logos sofort den queeren und literarischen Kontext der Veranstaltung.

Offener Literaturtreff “Queergelesen” mit “Die jüngste Tochter” von Fatima Daas

Der Literaturtreff beschäftigt sich mit Büchern und Filmen, die einen Fokus auf lesbische, schwule, bisexuelle, trans und weitere queere Perspektiven setzen. Einerseits ist es für queere Menschen wichtig, sich in Medien repräsentiert zu sehen, andererseits führt bei Heterosexuellen die Beschäftigung mit anderen Lebensrealitäten zu … Continue reading

Das Filmposter im File NC26_Cinema_TIGER_Poster.jpg zeichnet sich durch ein minimalistisches, aber extrem kraftvolles und athletisches Design aus. Es lebt von einem harten Kontrast zwischen dem tiefroten Hintergrund und den weißen Elementen im Vordergrund. Hier ist die detaillierte Beschreibung des Aufbaus: Zentrale Bildkomposition Die Hauptfigur: Im Zentrum des Posters steht ein muskulöser Mann von hinten, der seinen Oberkörper leicht nach rechts dreht. Seine Haut glänzt von Schweiß, was die physische Anspannung und Dynamik unterstreicht. Seine Hände sind zu Fäusten geballt. Die Ausrüstung: Er trägt die weiße Hose einer American-Football-Ausrüstung und einen weißen Football-Helm mit einem roten Streifen auf der Oberseite und dem roten Schriftzug „FORTIS“. Auf seinem nackten Rücken ist zudem ein weißes, riemenartiges Brustgeschirr bzw. Schulterpolster-Trägersystem befestigt. Hintergrund und Beleuchtung Der gesamte Hintergrund ist in einem matten, leicht körnigen Dunkelrot gehalten. Die Beleuchtung ist dramatisch gesetzt: Ein kühles, bläuliches Seitenlicht (Rim Light) hebt die Konturen der Muskeln an den Armen und am Rücken des Sportlers scharf hervor, was dem Poster eine fast skulpturale Ästhetik verleiht. Text und typografische Elemente Der Haupttitel (Oben): Am oberen Rand prangt der englische Titel „TIGER“ in sehr großen, weißen, serifenlosen Großbuchstaben. Die Schriftart hat leicht gezackte, aggressive Kanten, die an Klauen erinnern. Der Football-Helm ragt leicht in den Buchstaben „G“ hinein. Der Regisseur-Hinweis (Mitte): Direkt über dem Gesäß der Figur steht in kleinerer, geschwungener und serifenloser weißer Schrift: „a film by ANSHUL CHAUHAN“. Der japanische Titel (Unten): Über die Hüfte und den unteren Rücken der Figur legen sich große, stilisierte weiße Schriftzeichen: 「感じる喜び!」 (Kanjiru Yorokobi! – Die Freude am Fühlen!), gefolgt von einem kleinen Blumen- oder Blüten-Symbol am Satzende. Credits (Unterer Rand): Ganz unten sind die typischen, kleingedruckten Produktions-Credits in weißer Schrift aufgereiht, einschließlich der Produktionsfirmen (Kowatanda Films und Tower5 Films) und der Besetzung (u.a. Takashi Kawaguchi, Maho Nonami, Yuya Endo). Am alleruntersten Rand sind die Logos der Produktionspartner sowie ein Copyright-Hinweis von 2025 zu sehen.

TIGER – Protokoll einer existenziellen Entblößung: Ein schonungsloses Meisterwerk seziert familiäre Abgründe und versteckte Wahrheiten

Das Nippon Connection Filmfestival hat sich den Ruf erarbeitet, ein Ort zu sein, an dem das Publikum radikalen, aufrüttelnden und kompromisslosen filmischen Visionen begegnet. Die Deutschlandpremiere von Anshul Chauhans neuem Meisterwerk Tiger in der Sektion Nippon Cinema war in dieser … Continue reading