fioly bocca

UN CASO LETTERARIO EUROPEO – FIOLY BOCCA

 

Un desiderio, una speranza, un dolore da lasciare andare: come tutti quelli che decidono di intraprendere il Cammino di Santiago, anche Alma ha una ragione profonda che la induce a chiudere per qualche settimana la sua libreria nel cuore di Bologna e a partire in un’alba diafana di giugno. Sta cercando di dimenticare Bruno, ma in realtà sono proprio i suoi appunti su un foglio spiegazzato a guidarla passo passo lungo il Cammino. E un quadernetto azzurro a cui affida tutti i suoi pensieri: chissà se su quel masso si è se- duto anche lui, chissà se ha alzato lo sguardo su quello stesso cielo. 
Frida invece è una psichiatra che dopo un fatto terribile non è più in grado di occuparsi degli altri. Per questo ha lasciato il suo lavoro, e l’unica cosa che le importa adesso è cercare le persone che hanno conosciuto Manuel, suo marito. 
Alma e Frida si incontrano al termine di una lunga giornata di marcia a Puente de la Reina. Sono due donne totalmente diverse, ma in comune hanno un conto aperto con la vita. E insieme scopriranno che la condivisione della fatica e del dolore è spesso il preludio di un miracolo: perché il Cammino scandisce il proprio tempo e influenza il de- stino di chi lo compie in modi che nessuno può prevedere… 
L’emozione in ogni passo è più che una sto­ria d’amore. È una storia sulle corrispon­denze misteriose che fanno incontrare, ca­pire e amare le persone. 
Fioly Bocca vive sulle colline del Monferrato ed è madre di due figli. Laureata in Lettere all’Università degli Studi di Torino, si è specializzata con un corso in redazione editoriale. Ovunque tu sarai, il suo romanzo d’esordio, è stato un grande successo del passaparola. I diritti di traduzione sono stati venduti in Francia, Germania, Norvegia e Turchia. 

pp. 176 

euro 12.00 

ebook euro 6.99

Stiftung SB

artclub im Centre Pompidou-Metz am 27.08.2016

 

 

artclub unterwegs… zuhause in Frankreich

Samstag, 27. August 2016, 15 Uhr

Besuch der Ausstellung „Entre deux horizons“ im Centre Pompidou-Metz

 

Am Samstag, 27. August 2016, lädt der artclub – der Treffpunkt für junge Leute mit Neugier auf Kunst und Kultur – zu einer Tagestour zum Centre Pompidou-Metz ein. Die Kuratorin, Dr. Kathrin Elvers-Švamberk, führt um 15 Uhr durch die Ausstellung Zwischen zwei Horizonten – Deutsche und französische Avantgarden aus dem Saarlandmuseum.

Im Anschluss daran gibt es die Möglichkeit die weiteren Ausstellungen im Centre Pompidou-Metz anzuschauen. Der Eintritt ins Museum und die Führung durch die Ausstellung sind kostenfrei. Die Anreise erfolgt auf eigene Kosten.

 

Der Treffpunkt ist um 14.45 Uhr im Eingangsbereich des Centre Pompidou.

Anmeldung  per E-mail unter info@artclub-sb.de oder telefonisch unter 0681/9964-234.

Burgfolk small

Burgfolk MMXVI – The (glorious) Final Chapter

2016 scheint das Jahr der Abschiede und der letzten musikalischen Kapitel zu sein. Vor 2 Jahren kündigte der Graf von Unheilig dass 2016 sein letztes Jahr sein würde. Anfang des Jahres teilte auch die A-Capella Band Wise Guys, dass dies auch ihr letztes Jahr sein würde… Im August gab auch Jini, die Lead Sängerin von Luxuslärm bekannt dass es die Band ab 2017 nicht mehr geben würde.

Am 29. Juli, war es Michael Bohnes, Veranstalter vom CastleRock und vom Burgfolk  beim Schloss Broich, in Mühlheim an der Ruhr, der mitteilte das dies auch das letzte Mal  für diese Veranstaltung sein würde. Mitten im Ruhrgebiet bildet das Schloss Broich eine malerische Kulisse für ein solches Ereignis und die Zuschauer dort sind feierwütig und wunderbar offen und freundlich. Außerdem ist die Distanz zwischen Publikum und Künstler bei weitem nicht so groß wie bei anderen Festivals. Man hat immer mal wieder die Möglichkeit für Begegnungen mit Künstlern.

Dieses Jahr waren Reliquiae, Pyrates!, FolkNoir, Saltatio Mortis, Krayenzeit, Mythemia, The Aberlours, Ingrimm, Ski’s Country Trash, Rapalje und Russkaja dabei.

Alea  von Saltatio Mortis, lud alle Anwesenden wirklich das Beste aus diesem Fest zu machen. Und alle taten es: auch als ein starker Regen einsetzte ging keiner fort: es wurde gesungen, getanzt und gelacht.

Einige andere Künstler haben uns auch ihre Eindrücke mitgeteilt.

Comatus von Reliquiae, die das Festival am Freitag eröffnet haben, erzählt uns dass er, persönlich, schon mehrfach als Besucher auf dem Burgfolk war und es als sehr stimmungsvolles Festival kennengelernt hat: „Da ich auch für das Booking der Band zuständig bin, war es mir natürlich ein Anliegen, auch mit meiner Band dort einmal zu spielen. Umso glücklicher bin ich, dass wir es in diesem Jahr noch geschafft haben. Natürlich stimmt es ein wenig traurig, dass in diesem Jahr das letzte Burgfolk stattfand, wir haben es jetzt auch von der Künstlerseite erlebt und müssen sagen, dass es ein wirklicher Verlust ist. Das Team um Michael Bohnes hat wirklich sein Bestes gegeben, den Künstlern den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Und Michael stand bei jedem Konzert im Zuschauerraum und hat sich die Konzerte angesehen. Da merkt man, dass er für die Sache brennt!“.

Van Thomas von Mythemia, meinte:“ Das Burgfolk ist eines dieser Events, dass wir immer auf dem Schirm hatten, tolle Location, nette Bands. Aber irgendwie hat es keiner von uns geschafft als Zuschauer da zu sein. Umso mehr hat es uns gefreut, als wir die Zusage für das Burgfolk erhielten. Bisher nie geschafft, aber nun ein Teil davon. Das ist wie bei mir und den MPS Märkten, das habe ich privat auch versäumt, bis wir dieses Jahr dort spielen durften. Dementsprechend gemischt sind meine/unsere Gefühle. Wir sind froh dabei gewesen zu sein, vor allem beim letzten Mal. Die Möglichkeit gibt es in Zukunft nicht mehr. Offensichtlich ist es schade, denn wir wären gerne wieder gekommen“.

Was macht das Burgfolk so besonders? Nicht nur das abwechslungsreiche Programm, sondern auch die familiäre Atmosphäre und die Offenheit neue Gruppen zu entdecken und auch einen Künstleraustausch anzuregen.

Markus von Krayenzeit (die im Herbst zusammen mit Schandmaul auf der Leuchtfeuer Tour wiederzutreffen sind und beim Festival einige Lieder aus dem neuen Album dass am 24. August erschienen ist gespielt haben)  ist ähnlicher Meinung: „Das Burgfolk war letztes Jahr das erste Festival für das Sommerbooking, dass uns bestätigt hat und wir haben uns deshalb schon fast ein Jahr gefreut hier spielen zu können – vor allem mit so vielen coolen Kollegen. Jetzt, wo wir das Festivalgelände mit eigenen Augen gesehen haben ist es doppelt schade, dass diese geniale Location nun nicht mehr fürs Burgfolk genutzt wird und das Burgfolk seine Pforten schließt. Sehr, sehr schade“.

Die Pirates!   bestätigten uns dass sie eine grandiose Zeit beim Burgfolk hatten: die Location ermöglichte allen, Besuchern, sowie Künstlern, eine magische  Zeitkapsel zu erstellen in der nur Musik im Vordergrund stand. Die durchgehende Freundlichkeit aller Anwesenden (Besucher sowie Organisation) war etwas Einzigartiges… „es ist einfach schade dass es nicht mehr stattfinden wird. Wir sind einfach dankbar dass wir bei dieser letzten Party ein Teil sein durften. Es war uns eine große Ehre“.

Auch Oliver S. Tyr von FolkNoir war selbst schon mehrere Male auf dem Festival: „Ich finde es schade, weil gerade das Burgfolk eins der Festival war die *riskiert* haben, und Bands gebucht haben die man nicht immer auf anderen Festivals gehört hat und ihnen somit die Möglichkeit geboten haben vor einem größeren Publikum zu spielen. Ich finde es persönlich wirklich sehr sehr schade“

Hardy, von Ingrimm „ Wir sind zum zweiten Mal beim Burgfolk dabei. Das erste Mal war, wenn ich mich nicht irre, 2006. Wir hatten vom Ganzen einen sehr guten Eindruck bekommen: viele nette und gute Leute, ein perfektes Team… einfach sehr schöne Erinnerungen. Als wir mitbekommen haben, Anfang August, dass es das letzte Mal war, fanden wir es einfach schade. Für uns ist es eine Ehre beim letzten Mal dabei sein zu können, auch weil wir ja nicht von Anfang an dabei waren. Wir werde viele gute Erinnerungen mitnehmen und hoffe auch viele hier den Besuchern zu lassen“.

Aber wie hat sich Michael Bohnes, der Veranstalter dabei gefühlt?

„Das Burgfolk ist die folkloristische Schwesterveranstaltung vom CastleRock, für mich quasi mein zeitgeborenes Kind. Es aus wirtschaftlichen Gründen aufgeben zu müssen macht mich sehr traurig. Als wir 2002 entschlossen die Veranstaltung vom CastleRock abzukoppeln, weil die Location es nicht schaffen konnte so viele Besucher aufzunehmen. Da wir keinen anderen Ort suchen wollten, haben wir beschlossen eine zweite Veranstaltung am selben Ort anzubieten. Allerdings, in den letzten Jahren, haben wir bemerkt dass wir nicht mehr kostendeckend arbeiten konnten (wahrscheinlich auch aufgrund der, inzwischen, sehr vielen Mittelaltermärkte??). Das dieses Festival immer sehr stimmungsvoll war habe ich mir gewünscht dass es besonders beim letzten Mal, es wirklich eine Feier wird als gäbe es kein Morgen mehr“.

Und so war es wirklich: ein genialer Abschluss, mit tosender Musik und  ein Publikum das wehmütig und doch hoffnungsvoll bis zur letzten Note  jedes einzelnen Lied gefeiert hat.

Ab nächstes Jahr wird das CastelRock wieder diese musikalischen Facetten anbieten… die Leidenschaft für die Musik bleibt weiterhin bestehen.

 

 

Elisa Cutullè

Rubbettino

Alla Biblioteca del Senato il nuovo libro di Agazio Loiero

 

Alcuni ritratti di personaggi pubblici (Amato, Berlusconi, Bersani, Bindi, Crozza, D’Alema, De Magistris, Di Pietro, Ferrara, Grillo, Prodi, Renzi, Scalfari, Travaglio, Veltroni) colti da una penna raffinata che non t’aspetti. Le categorie della nostra mente sono infatti abituate a collocare il profilo dell’autore nel mare magnum della politica dei nostri giorni, dove la scrittura sembra ormai relegata in un ruolo ancillare.
La ritrattistica, su cui non si avverte più da tempo il bisogno di indugiare, conserva nel nostro Paese una tradizione nobile. Se questa raccolta di profili aiutasse a riacciuffare il filo di una trama smarrita, costituirebbe di per sé un merito dell’autore. Il quale ne assomma ancora uno: i suoi ritratti risultano tutti assai verosimili e, grazie all’ironia e alla levità di cui sono impregnati, tutti godibili.

Testimone

Maria Masella- Il testimone

 

 

 

Sono le calde giornate del solstizio d’estate: un giovane navigante sbarca a Bari, pensando di restare a terra per pochi giorni. È Antonio Mariani e la sua vita cambierà, prendendo una strada che nessuno avrebbe ritenuto possibile. Sono sette storie per un uomo che vive ogni indagine come un “caso personale”. Questi racconti accompagnano Antonio nel corso degli anni, da quando non era ancora commissario alle vicende degli ultimi romanzi, portando avanti in contemporanea la vicenda umana e quella professionale.


Maria Masella è nata a Genova. Ha partecipato varie volte al Mystfest di Cattolica ed è stata premiata in due edizioni (1987 e 1988). Ha pubblicato una raccolta di racconti – Non son chi fui– con Solfanelli e un’altra – Trappole – con la Clessidra. Sempre con la Clessidra è uscito nel 1999 il romanzo poliziesco Per sapere la verità. La Giuria del XXVIII Premio “Gran Giallo Città di Cattolica” (edizione 2001) ha segnalato un suo racconto La parabola dei ciechi, inserito successivamente nell’antologia Liguria in giallo e nero (Fratelli Frilli Editori, 2006). Ha scritto articoli e racconti sulla rivista “Marea”. Per Fratelli Frilli Editori ha pubblicato Morte a domicilio(2002), Il dubbio(2004), La segreta causa (2005), Il cartomante di via Venti(2005), Giorni contati (2006), Mariani. Il caso cuorenero (2006), Io so. L’enigma di Mariani (2007), Primo (2008), Ultima chiamata per Mariani (2009), Mariani e il caso irrisolto(2010), Recita per Mariani(2011), Per sapere la verità (2012), Celtique (2012, terzo classificato al Premio Azzeccagarbugli 2013), Mariani allo specchio (2013), Mariani e le mezze verità(2014) e Mariani e le porte chiuse(2015). Per Corbaccio ha pubblicato Belle sceme! (2009). Per Rizzoli, nella collana youfeel, sono usciti Il cliente(2014), La preda (2014) eIl tesoro del melograno (2016). Morte a domicilio e Il dubbio sono stati pubblicati in Germania dalla Goldmann. Nel 2015 le è stato conferito il premio La Vie en Rose.

 

www.mariamasella.it

https://www.facebook.com/masella.maria

bibi und tina

Bibi & Tina – DIE GROSSE SHOW: Das Live-Spektakel zu den Kinofilmen von Detlev Buck

 

Nach drei gefeierten Kinofilmen mit den dazu gehörenden Erfolgs-Soundtracks springen die Hits von „Bibi & Tina“ nun direkt von der Leinwand auf die große Bühne. Durch das Live-Spektakel wird die Erfolgsgeschichte der Kinofilme von Detlev Buck rund um „Bibi & Tina“ weitergeschrieben und die großen Arenen Deutschlands werden erobert. Ab dem 26. Dezember ist „Bibi & Tina – DIE GROSSE SHOW“ in 14 deutschen Städten live zu erleben. Tickets unter www.eventim.de und  an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Für die musikalische Umsetzung zeichnen sich Peter Plate und seine Kreativpartner Ulf Leo Sommer und Daniel Faust verantwortlich. Als eines der erfolgreichsten Musikproduzenten-Teams komponierten, texteten und produzierten sie alle Songs aus den Bibi & Tina Kinofilmen.

Peter Plate: „Wir möchten die Songs, die wir für Bibi & Tina geschrieben und produziert haben, erlebbar machen – ein Erlebnis zwischen Kindergeburtstag und Sommerferien, eingepackt in einer spannenden, aber auch lustigen Geschichte. Für viele Kids wird es wahrscheinlich die erste Show ihres Lebens in einer großen Arena  sein – wir wollen, dass es für sie und alle, die mit dabei sind, ein großes Erlebnis wird, das unvergesslich bleibt! Ein Spektakel, bei dem alle gemeinsam singen, tanzen und sich in den Armen liegen. Eine Party, nach der alle glücklich nach Hause gehen werden.“

Videotrailer: https://youtu.be/ugJQ_etXyqs

Louise

Louise O’Neill con Michela Murgia

 

 

*** Vincitore del Bookseller Young Adult Prize 2015 | *** Tra i migliori libri per donne secondo BuzzFeed | *** Migliore novità dell’anno all’Irish Book Awards

 

• LOUISE O’NEILL • 
Sabato 10 settembre ore 15.00 – Casa del Mantegna – Evento 185
 con MICHELA MURGIA
Incontro: “IL CORPO DELLE RAGAZZE”
Il ruolo della donna, l’ossessione del corpo e della bellezza come unico ideale di perfezione e sopravvivenza: 
un romanzo d’esordio celebrato dalla critica come “manifesto neofemminista”

 

Romanzo potentissimo, uno dei migliori che ho letto nel 2016, apparentato con il meglio della distopia letterariaMichela Murgia consiglia così la lettura di Solo per sempre tua di Louise O’Neill, il romanzo che ha convinto anche i più severi critici letterari e soprattutto moltissime lettrici e lettori, raccontando di un mondo futuro dove le ragazze vengono riprodotte in laboratorio e allevate solo per il loro corpo. Le protagoniste del romanzo infatti si devono preoccupare solo del loro aspetto fisico. Un romanzo di fantascienza? Purtroppo no perché Louise O’Neill con la sua potenza narrativa ha dato voce alla realtà che ci circonda. Di presente, futuro e dell’immagine del corpo delle donne la scrittrice irlandese dialogherà con Michela Murgia.

Louise O’Neill è nata a Cork, in Irlanda, nel 1985. Dopo la Laurea in Letteratura inglese al Trinity College di Dublino, ha lavorato a New York per la rivista di moda «Elle». Con Solo per sempre tua, suo romanzo d’esordio, ha scalato le classifiche e sollevato accesi dibattiti sul tema delle donne, all’estero e in Italia. I diritti cinematografici di Solo per sempre tua sono già stati venduti a Killer Contents, produttori di Carol e Still Alice. Il quotidiano Guardian ha indicato in Louise O’Neill “la migliore scrittrice crossover vivente”. Il suo secondo romanzo sul tema della violenza sessuale, sta ulteriormente consolidando Louise O’Neill come voce nuova e autorevole nel dibattito al femminile.

wachmall

Troika für die Kunst

Jacqueline Wachall, “Kopf V”, Öl auf Leinwand, 1998, 1,70×1,30 cm

Saartoto stellt seinen regional konzentrierten Kunstbestand für eine einzigartige Kooperation zwischen der Saarland-Sporttoto GmbH, dem Leibniz-Zentrum für Informatik in Schloss Dagstuhl und der Hochschule der Bildenden Künste Saar (HBKsaar).
Die Zusammenarbeit der Kunsthochschule mit den beiden Partner-Institutionen bietet zukünftig Studierenden der Masterstudiengänge Kuratieren, Ausstellungswesen und Museumspädagogik einen neuen Handlungsraum. Kern- und Ausgangspunkt der Kooperation sind die regionalen Kunstbestände von Saartoto, die fünf Jahrzehnte Kunstentwicklung des Saarlandes abbilden.
Studierende der HBKsaar können ab sofort aus dem Saartoto-Kunstfundus schöpfen, um überwiegend regionale Kunst zu kuratieren und neue Kunstvermittlungsformate zu entwickeln.
Das Leibniz-Zentrum für Informatik in Schloss Dagstuhl bietet zudem – in Ergänzung zur HBKsaar-Galerie – eine weitere Ausstellungsplattform, welche die Master-Studierenden nutzen können. Ziel ist es, dass die Studierenden ihre Lerninhalte in die Praxis umsetzen. Dabei geht es vorrangig darum, Modellsituationen des Ausstellens und Vermittelns zu erproben.
Zum Auftakt ihres neuartigen Kooperations-projekts laden die Kunsthochschule und die beteiligten Partner – die Saarland-Sporttoto GmbH und das Leibniz-Zentrum für Informatik in Schloss Dagstuhl – zu einer Kick-Off-Veranstaltung ein:
Freitag, den 9. September 2016, 11:00 Uhr
Galerie der HBKsaar
Keplerstraße 5, 66117 Saarbrücken
Mit ihren zumeist großformatigen Arbeiten aus dem Kunst-Depot gibt die Kick-Off-Veranstaltung Kostproben des langjährigen kulturellen Engagements von Saartoto und spiegelt die Rolle der Sammlung als regionales Kunstgedächtnis wider. Zugleich gibt die Kick-Off-Präsentation einen Vorgeschmack auf das erste Ausstellungs-projekt des Kooperationstrios.

Mit der Vernissage zur Ausstellung „Zarte Linien, starke Flächen“, am Montag, den 19. September 2016, um 19:30 Uhr, macht Nadine Brettar, Studierende im Fach Museumspädagogik, erstmalig bisher verborgene Druckgrafiken aus den Kunstbeständen im Wandelgang des Leibniz-Zentrums sichtbar und setzt sie in Dialog mit entsprechenden Werken großregionaler Künstler sowie mit aktuellen Produktionen aus den Druckwerkstätten der HBKsaar. Inszenierungsmomente der für die Dagstuhl-Gäste konzipierten Kunstvermittlung werden beim Kick-Off anklingen.

Voelklinger huette

Turtur Völklinger Hütten Jazz19 August 2016

Voelklinger huette

Völklinger Hütten Jazz 2016
Freitag, 19. August 2016, 18 Uhr, Eintritt frei

Im Rahmen des “Völklinger Hütten Jazz 2016″ spielt am Freitag, dem 19. August 2016, die erst kürzlich gegründete Band “Turtur” im Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Die Formation aus der Großregion SaarLorLux ist einer der starken Newcomer des “Völklinger Hütten Jazz 2016″. Ihre Musik beschreiben sie als elektrischen Bebop, gemischt mit funkigem, experimentellem Rockjazz. “Turtur” gründeten sich im Dezember 2015.
Das Konzert beginnt um 18 Uhr auf dem Zimmerplatz des Weltkulturerbes Völklinger Hütte, am Bistro B 40. Der Eintritt ist frei.

Der “Völklinger Hütten Jazz” ist eine Konzertreihe des Weltkulturerbes Völklinger Hütte. Herausragende Musiker aus der Großregion Saarland, Lothringen und Luxemburg, aus dem Südwesten Deutschlands sowie hochkarätige Gäste aus anderen Regionen spielen im UNESCO-Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Ein Schwerpunkt liegt auf dem jungen deutschen Jazz. Unter dem Motto “Young Lions” präsentiert der “Völklinger Hütte Jazz 2016″ einige besonders ausdrucksstarke junge Jazzmusiker.

Zum “Völklinger Hütten Jazz 2016″ ist eine CD erschienen, auf der alle Musiker des diesjährigen Hütten Jazz vertreten sind. Zu den Konzerten ist ein Verkaufsstand am Zimmerplatz eingerichtet, an dem die CD zum Preis von 10 Euro gekauft werden kann. Im Sortiment des Verkaufstandes finden sich dann auch CDs früherer Hütten-Jazz-Jahrgänge, die zum Preis von 5 Euro erhältlich sind.

scorpions

SCORPIONS: The 50th Anniversary World Tour in Deutschland – News zu den Ersatzterminen

 

23.11.2016, Köln / LANXESS arena*
25.11.2016, Leipzig / Arena – Leipzig*
27.11.2016, Frankfurt am Main / Festhalle*
29.11.2016, Hamburg / Barclaycard Arena*
02.12.2016, Berlin / Mercedes-Benz Arena*

* Ersatztermine – alle Tickets behalten ihre Gültigkeit

 

Seit einem halben Jahrhundert stehen die SCORPIONS für einen fulminanten Rocksound und großartige Konzerte. Ihre 50th-Anniversary-World-Tour rollt seit 2015 quer über alle Länder und Kontinente hinweg und die Meister des Rocks begeistern ihre Fans weltweit mit ihren ultimativen Rock’n Roll Shows. Nach der ungewollten Unterbrechung im März 2016 wird nun im November 2016 in Deutschland die Fortsetzung dieser Mammut-Tour gefeiert. Die erfolgreiche Metal-Newcomer Band Beyond The Black sind bereits als Special Guest bestätigt. Ebenfalls steht nun fest, dass Mikkey Dee auch bei den Deutschland-Shows an den Drums sitzen wird. Die deutschen Fans können sich in Köln, Leipzig, Frankfurt/Main, Hamburg und Berlin auf spektakuläre Live-Shows freuen, mit denen das fünfzigjährige Jubiläum dieser einmaligen Band – den SCORPIONS – einen phänomenalen Abschluss finden wird.
Mit über 100 Millionen verkauften Tonträgern sowie an die 5.000 erfolgreich gespielten Konzerte in 80 Ländern der Erde gehören die SCORPIONS zur absoluten Elite der internationalen Rock-Giganten, die Generationen von Menschen auf der ganzen Welt begeistern.