You cant stop the HEARTBEAT

Musik muss Spaß machen, oder besser gesagt Musik macht Spaß.

Wer gestern Abend beim Benefiz Konzert im Merziger Zeltpalast war konnte das nur bestätigen.

In sehr lockerer Atmosphäre haben  sich Cast und Ensemble des Hairspray Musicals unter die Leute gemischt und abwechselnd ihre musikalische Darbietung gegeben. Uwe Kröger,  eröffnete die Show mit einer originellen Frank n Further Version von „Sweet Transvestite“. Dass er sich dabei nicht scheute auf die Tische zu klettern und dort ein erstklassiges Ballett zu liefern (dass so mancher betagten Dame schon den Atem raubte) sollte ein gutes Omen für den weiteren Verlauf des Abends bieten.

Da die Idee des Benefizkonzertes erst vor kurzen entstand und  es eigentlich keine Zeit für Proben gaben glich das ganze einer spontanen Jam Session, von aber absoluter Qualität. Das Ensemble, unter Gunni Mahlings unsichtbarer Leitung, reagierte extrem schnell auf die Perfomer und machte jedes Lied zum einzigartigen Erlebnis.

Deborah Woodson sang zuerst „Back to Black von Amy Winehouse“ und dann „Rolling on the river“ von Tina Turner; damit sie das Publikum besser anfeuern konnte, zog sie sich die drei Dynamites auf die Bühne und bat das Publikum mehrmals auf mitzumachen. Was allerdings nicht lange dauerte.

Lobenswert auch die musikalische Vielseitigkeit der Darsteller. Dominik Hees (Link Larkin), spielte nicht nur Schlagzeig, sondern auch Gitarre bei seinem Eric Clapton Solo.

Der Erlös des Abends geht an das SOS Kinderdorf Saar und es müsste auch nicht so wenig sein da sehr viel Gäste, wie auch der Oberbürgermeister Alfons Lauer kräftig gespendet haben.

 

Elisa Cutullè

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