Lesung „Mein Körper – wessen Entscheidung?“

Das Plakat wirbt für eine Veranstaltung mit der Autorin Sibel Schick. Es ist in den Signalfarben Rot, Weiß und Schwarz gestaltet und wirkt durch das klare Design sehr informativ und modern.

Hier sind die Details des Plakats im Überblick:

Zentrale Informationen
Referentin: Sibel Schick (mit Porträtfoto im oberen linken Bereich).

Titel der Veranstaltung: „MEIN KÖRPER – WESSEN ENTSCHEIDUNG?“

Format: Lesung & Gespräch.

Datum & Uhrzeit: Montag, 04. Mai 2026 um 18:00 Uhr.

Eintritt: Frei.

Veranstaltungsort
Die Veranstaltung findet in der FrauenGenderBibliothek Saar statt:

Adresse: Großherzog-Friedrich-Str. 111, 66121 Saarbrücken.

Veranstalter und Partner
Auf dem Plakat sind Logos und Namen verschiedener Organisationen aufgeführt:

Rosa-Luxemburg-Stiftung Saarland

Peter Imandt Gesellschaft

FrauenGenderBibliothek Saar

Bündnis für reproduktive Selbstbestimmung Saar (unten rechts mit einem Symbol, das eine Faust im Venus-Symbol zeigt).

Visuelle Gestaltung
Das Design nutzt eine starke horizontale Teilung. Der obere Teil ist durch ein kräftiges Rot geprägt, von dem sich das Foto von Sibel Schick abhebt. Der untere Teil ist weiß mit schwarzer und roter Typografie, was die Lesbarkeit der Termindaten erhöht. Das Porträtfoto ist schwarz-weiß gehalten, was einen stilvollen Kontrast zum roten Hintergrund bildet.

 

Rosa Luxemburg Stiftung Rheinland-Pfalz/Saarland – Peter Imandt Gesellschaft lädt in Kooperation mit FrauenGenderBibliothek und Bündnis für reproduktive Selbstbestimmung Saar ein:

Lesung „Mein Körper – wessen Entscheidung – Warum wir reproduktive Gerechtigkeit brauchen?“ mit Sibel Schick
am Montag, 4. Mai 2026, 18 Uhr in der FrauenGenderBibliothek Saar

Das aktuelle Debattenbuch zur körperlichen Selbstbestimmung.
Die Gesellschaft rückt nach rechts, der gebärfähige Körper wird zum Politikum. Bestechend klug analysiert Autorin und Journalistin Sibel Schick, warum mit unseren Körpern keine Politik gemacht werden darf.

Dass Schwangerschaftsabbrüche Leben retten können, hat Sibel Schick am eigenen Leib erfahren. Und auch, gegen welche Widerstände sie ankämpfen musste, bevor der rettende Eingriff durchgeführt wurde. Körperliche Selbstbestimmung ist aber keine Privatsache: Ob und unter welchen Bedingungen wir Kinder bekommen wollen, ist hochpolitisch. Reproduktive Freiheit wird heute unter Strafe gestellt, Staaten bestimmen über den Zugang zu medizinischer Versorgung – auch in Deutschland. Berührend und kämpferisch zeigt Schick, dass echte Gerechtigkeit in einer gemeinsamen Befreiung liegt.

Eintritt: frei

Kontakt und Veranstaltungsort:
FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog-Friedrich-Straße 111
66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de

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